Produkte nach Linie und Sorte
Übersichten je Linie und je Sorte, ein Filter mit Zurücksetzen und verwandte Produkte auf jeder Produktseite – so findet man vom Müsli zum passenden Mehl.
Industrie & Produktion
Neuer Auftritt für einen Pionier der Naturkost in Südtirol: drei eigene Produktlinien, eine Marke – und eine Website, die die Produkte zeigt und die Welt dahinter erzählt.

Platzhalter: Hier stehen zwei konkrete Sätze dazu, wo KI in diesem Projekt mitgearbeitet hat und wo bewusst nicht. Bitte ergänzen.
Fuchs aus Kastelbell-Tschars im Vinschgau gehört zu den Pionieren der natürlichen Ernährung in Südtirol: über hundert Jahre Geschichte, drei eigene Produktlinien – Naturkost, Bio und Venosta – und eine starke Verbindung zum Land, aus dem die Rohstoffe kommen.
Die bisherige Website spiegelte diese Entwicklung nicht mehr wider. Technisch war sie veraltet – ohne sichere Verbindung, ohne saubere Sprachfassungen, nicht für das Handy gebaut – und in den Suchmaschinen kaum sichtbar. Inhaltlich zeigte sie weder das neue Erscheinungsbild noch die Botschaften der Marke.
Dazu kam ein Wandel in der Kommunikation: Fuchs spricht heute gleichzeitig mit dem Handel und mit den Menschen, die die Produkte kaufen. Für Einkäufer muss die Seite informieren, für Konsumentinnen und Konsumenten berühren und Lust auf die Produkte machen.
Nicht nur Produkte zeigen, sondern Werte, Menschen und Herkunft dahinter.
Jedes Produkt nach Linie und nach Sorte schnell auffindbar.
Informativ für Einkäufer, emotional für die, die am Frühstückstisch sitzen.
Eigene, gut beschriebene Seiten je Produkt statt eines dünnen Katalogs.
Verkaufsstellen und Länder auf einer Karte, Onlinekauf einen Klick entfernt.
Team, Unternehmenskultur und Karriere als eigener, ehrlicher Bereich.
Kein Update, sondern ein Neuanfang – visuell, inhaltlich und strukturell. Die alte Website war bewusst keine Vorlage mehr. Ausgangspunkt war die neue Corporate Identity und die Bildsprache, die Fuchs für seine Verpackungen und Materialien bereits entwickelt hatte.
Die zentrale Entscheidung betraf die Produkte: Sie lassen sich auf zwei Wegen finden – nach Linie (Naturkost, Bio, Venosta, Private Label) und nach Sorte (Cerealien, Müsli, Mehl, Samen und Flocken). Ein Filter ordnet die Liste, verwandte Produkte führen weiter. Und die Produktseiten erzählen nur das Produkt; Unternehmen, Team und Nachhaltigkeit haben ihre eigenen Seiten.
Gestalterisch übernimmt die Website, was in der Produktion schon entstanden war: große, freigestellte Produktbilder, beim Überfahren der Inhalt der Packung, das Muster der Marke als wiederkehrendes Element, klare Kanten statt runder Ecken. Jede Linie behält ihren Charakter – Naturkost transparent mit Schwarz-Weiß-Fotos, Bio mit Muster, Venosta mit dem Bergprofil.
Die wichtigste Frage der Endkunden – wo bekomme ich Fuchs? – beantwortet ein Store Locator als eigener Hauptpunkt, dazu der direkte Weg zum Onlinekauf. Für den Handel bleibt alles Fachliche gebündelt: Private Label, Zertifikate, Downloads.
Grundlage war ein UX-Konzept in zwei Stufen, gemeinsam mit dem Team von Fuchs erarbeitet: Seitenarchitektur, Inhalte und ein Baukasten aus Modulen, abgestimmt auf die neue Corporate Identity.
Übersichten je Linie und je Sorte, ein Filter mit Zurücksetzen und verwandte Produkte auf jeder Produktseite – so findet man vom Müsli zum passenden Mehl.
Großes Produktbild, beim Überfahren der Inhalt der Packung, Nährwerte und Produktinformationen zum Aufklappen, Downloads und Video – mit klarer Lesereihenfolge und Piktogrammen.
Ein Glossar der Zutaten von A bis Z mit Herkunft und Auswahl, verknüpft mit den Produkten, dazu Zertifikate und Qualitätsstandards.
Eine Karte mit Verkaufsstellen und Ländern, Suche nach Postleitzahl oder Ort – die Antwort auf die häufigste Frage der Kundschaft.
Unternehmenskultur, Karriere mit Bewerbung und das Leben in Südtirol – für die, die bei Fuchs arbeiten möchten.
News, Downloads und Auszeichnungen an einer Stelle; die ganze Website auf Deutsch, Italienisch und Englisch.
Aus einer veralteten Katalogseite wird ein Auftritt, der die Marke Fuchs so zeigt, wie sie heute auftritt: klar, natürlich, mit großen Bildern und viel Ruhe. Wer die Seite öffnet, sieht zuerst die Produkte – und versteht schnell, wofür das Unternehmen steht.
Konsumentinnen und Konsumenten finden ihr Produkt über die Linie oder die Sorte, sehen, was in der Packung steckt, und erfahren mit einem Klick, wo sie es kaufen können. Händler und Einkäufer finden Private Label, Zertifikate und Unterlagen gebündelt, ohne sich durch die Endkunden-Seiten arbeiten zu müssen.
Für die Sichtbarkeit legt der neue Aufbau die Grundlage: eine eigene, gut beschriebene Seite für jedes Produkt, saubere Sprachfassungen und eine Website, die auf jedem Gerät funktioniert. Das Glossar macht aus Zutaten Inhalte, nach denen gesucht wird.
Und Fuchs kann wachsen: Neue Produkte, Linien, Verkaufsstellen oder Stellenangebote fügen sich in die bestehende Struktur ein. Der Auftritt entwickelt sich mit der Marke weiter, statt bei jedem neuen Produkt umgebaut werden zu müssen.
Platzhalter: Hier stehen zwei konkrete Sätze dazu, wo KI in diesem Projekt mitgearbeitet hat und wo bewusst nicht. Bitte ergänzen.
