Wein & Kellereien

Kellerei St. Michael-Eppan

Relaunch von Website und Webshop: sechs Weinlinien, jeder Jahrgang mit eigener Seite und der Shop direkt im Auftritt der Marke. Online seit Oktober 2026.

Website Kellerei St. Michael-Eppan auf einem Monitor

Fakten

Jahr
2026
Branche
Wein & Kellereien
Disziplinen
Experience, Technology
Im Überblick

Leistungen

Einblicke

Eindrücke aus dem Projekt

Transparenz

Wo KI mitgearbeitet hat

Platzhalter: Hier stehen zwei konkrete Sätze dazu, wo KI in diesem Projekt mitgearbeitet hat und wo bewusst nicht. Bitte ergänzen.

Der Anfang

Ausgangslage

Die Kellerei St. Michael-Eppan zählt zu den führenden Weingütern Südtirols: gegründet 1907, getragen von 320 Winzerfamilien, mit über 390 Hektar Rebfläche in den Lagen rund um Eppan.

Die bisherige Website hatte die Marke über Jahre getragen, stieß aber bei Nutzerführung, technischer Basis und gestalterischer Wirkung an Grenzen. Der Onlineshop lief als eigener Shop daneben. Auf dem Handy war die Weinauswahl schwer zu überblicken – beim Appius sah man etwa den Jahrgang 2018, aber die Flasche von 2019.

Dazu kamen Wünsche aus dem Alltag: Pressematerial und Weinbriefe zum Herunterladen, unterschiedliche Flaschenformate, die man auch im Bild unterscheidet, und Formulare, die je Bereich an die richtige Adresse gehen.

Worum es ging

Die Ziele

Der Kern

Die Entscheidung

Kein Update, sondern ein Neuanfang – visuell, inhaltlich und strukturell. Die neue Website sollte nicht nur informieren, sondern erleben lassen; nicht nur präsentieren, sondern begeistern.

Die wichtigste Entscheidung betraf den Shop: Er läuft nicht mehr nebenher, sondern ist Teil der Website – kein eigenes Frontend, keine Subdomain. Wer über Herkunft, Lagen oder einen Jahrgang liest, ist nur einen Schritt vom Warenkorb entfernt. Marke und Verkauf erzählen dieselbe Geschichte.

Für die Weine hieß das, die Struktur vom einzelnen Jahrgang her zu denken: sechs Linien von Classic bis Appius, und jeder Jahrgang mit eigener Seite, eigenen Auszeichnungen und eigenem Weinbrief. So bleibt auch auf dem Handy eindeutig, welche Flasche zu welchem Jahr gehört.

Gestalterisch gilt, was auch für den Wein gilt: ein Design, das nicht laut ist, sondern Haltung zeigt – zurückhaltende Farben, große Fotografie, klare Typografie. Dahinter steht ein Baukasten aus Modulen, mit dem das Team der Kellerei Inhalte selbst gestaltet und pflegt.

Was wir gemacht haben

Die Umsetzung im Detail

Grundlage war ein gemeinsames UX-Konzept: Seitenarchitektur, Inhalte und ein Baukasten aus Modulen, abgestimmt mit dem Team der Kellerei. Daraus sind diese Bausteine entstanden.

Weinlinien und Jahrgänge

Sechs Linien von Classic bis Appius. Jeder Jahrgang hat eine eigene Seite mit Beschreibung, Auszeichnungen sowie Weinbrief und Flaschenfoto zum Herunterladen – auch auf dem Handy bleibt klar, welche Flasche zu welchem Jahrgang gehört.

Der Shop im Auftritt der Marke

Die Weine lassen sich dort kaufen, wo sie erzählt werden. Der Warenkorb ist von jeder Seite aus erreichbar, der Weg zur Kasse bleibt im selben Auftritt.

Presse und Handel

Ein Downloadbereich bündelt Bildmaterial je Linie als Paket, dazu Produktfolder und Weinbriefe. Wer Material braucht, findet es an einer Stelle.

Herkunft und Erlebnis

Lagen und Böden, Klima und die Menschen dahinter; ein virtueller 360°-Rundgang durch die Kellerei und der direkte Weg zu Führungen und Verkostungen.

Stimmen und Auszeichnungen

Bewertungen führender Weinführer und Kritiker, News aus der Kellerei und die „Lovers“ – Persönlichkeiten, die St. Michael-Eppan empfehlen.

Drei Sprachen

Deutsch, Italienisch und Englisch – vom Jahrgang bis zum Pressebereich.

Einblicke

Eindrücke aus dem Projekt

Wirkung

Das Ergebnis

Seit Oktober 2026 online: Marke, Weine und Shop stehen in einem Auftritt. Wer über Herkunft, Lagen oder einen Jahrgang liest, kauft auf derselben Seite – der Umweg über einen zweiten Shop mit eigenem Aussehen ist weg, und mit ihm der Bruch zwischen Markenerlebnis und Kasse.

Die Weine sind so geordnet, wie man sie sucht: nach Linie und nach Jahrgang. Jeder Jahrgang hat seine eigene Seite mit Auszeichnungen, Weinbrief und Flaschenfoto – auch auf dem Handy ist eindeutig, welche Flasche zu welchem Jahr gehört. Genau das war beim Appius vorher nicht der Fall.

Presse und Handel holen sich Bildpakete, Produktfolder und Weinbriefe selbst, an einer Stelle und ohne Nachfrage per E-Mail. Gäste finden den virtuellen Rundgang und den direkten Weg zu Führungen und Verkostungen.

Und die Kellerei bleibt beweglich: Neue Jahrgänge, Auszeichnungen oder News kann das Team selbst anlegen, aus denselben Bausteinen wie der Rest der Seite. Der Auftritt wächst mit der Marke, statt bei jedem neuen Wein umgebaut werden zu müssen.

Transparenz

Wo KI mitgearbeitet hat

Platzhalter: Hier stehen zwei konkrete Sätze dazu, wo KI in diesem Projekt mitgearbeitet hat und wo bewusst nicht. Bitte ergänzen.

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